Auto verkaufen nach Marke – worauf es bei Ihrem Fahrzeug ankommt
Jede Marke hat ihre Eigenheiten: Wartungssysteme, typische Motoren, Getriebe oder bei Elektroautos die Batterie. Hier finden Sie Hinweise für den Verkauf der in Deutschland verbreitetsten Marken.
Volkswagen verkaufen
Golf & Golf Variant, Polo, Passat & Passat Variant, Tiguan und weitere Modelle
Hinweise lesenMercedes-Benz verkaufen
A-Klasse & B-Klasse, C-Klasse (Limousine, T-Modell, Coupé), E-Klasse, CLA & GLA und weitere Modelle
Hinweise lesenBMW verkaufen
1er & 2er (inkl. Active Tourer), 3er Limousine & Touring, 4er, 5er Limousine & Touring und weitere Modelle
Hinweise lesenAudi verkaufen
A1, A3 Sportback & Limousine, A4 Limousine & Avant, A5 und weitere Modelle
Hinweise lesenOpel verkaufen
Corsa (inkl. Corsa Electric), Astra & Astra Sports Tourer, Insignia & Insignia Sports Tourer, Mokka und weitere Modelle
Hinweise lesenFord verkaufen
Fiesta, Focus & Focus Turnier, Kuga, Puma und weitere Modelle
Hinweise lesenŠkoda verkaufen
Octavia & Octavia Combi, Fabia, Superb & Superb Combi, Kodiaq und weitere Modelle
Hinweise lesenToyota verkaufen
Yaris & Yaris Cross, Corolla (Schrägheck, Touring Sports, Limousine), Auris, C-HR und weitere Modelle
Hinweise lesenHyundai verkaufen
i10, i20, i30 (inkl. Kombi und N), Bayon und weitere Modelle
Hinweise lesenRenault verkaufen
Clio, Twingo, Captur, Mégane (inkl. Grandtour) und weitere Modelle
Hinweise lesenWarum die Marke bei der Bewertung eine Rolle spielt
Für die Bewertung eines Gebrauchtwagens zählen zuerst Baujahr, Kilometerstand, Zustand und Ausstattung – unabhängig von der Marke. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf markentypische Punkte. Hersteller dokumentieren Wartungen unterschiedlich: Manche setzen noch auf das gedruckte Serviceheft, andere speichern die Historie digital. Viele Motoren und Getriebe haben bekannte Wartungspunkte, etwa Zahnriemen mit festem Wechselintervall oder Doppelkupplungsgetriebe mit vorgeschriebenem Ölwechsel. Wer die passenden Nachweise bereitlegt, beantwortet die wichtigsten Fragen eines Käufers, bevor sie gestellt werden.
Hinzu kommen Rückrufe und behördlich angeordnete Software-Updates, die bei einzelnen Modellen und Baujahren eine Rolle spielen können. Ob für Ihr Fahrzeug eine Maßnahme offen ist, kann eine Vertragswerkstatt anhand der Fahrgestellnummer prüfen; das Kraftfahrt-Bundesamt bietet zudem eine öffentliche Rückrufdatenbank an. Bei Elektroautos und Hybriden steht der Zustand der Batterie im Mittelpunkt – und bei manchen Modellen die Frage, ob der Akku gekauft oder gemietet ist.
Ihre Marke ist nicht dabei?
Kein Problem: Wir kaufen Fahrzeuge aller Marken an, darunter Audi, BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen, Porsche, Opel, Ford, Toyota, Renault, Peugeot, Fiat, Škoda, Seat, Volvo, Mazda, Honda, Nissan, Hyundai, Kia, Citroën, Mitsubishi, Suzuki, Mini, Smart, Dacia, Tesla, Jaguar, Land Rover, Alfa Romeo, Jeep und viele weitere. Die Hinweise zu Unterlagen, Ablauf und Bewertung gelten markenübergreifend. Einen Überblick über die Faktoren, die den Preis bestimmen, gibt der Ratgeber Gebrauchtwagen-Wert ermitteln; welche Papiere Sie brauchen, zeigt die Checkliste für den Autoverkauf.
So läuft der Ankauf ab – bei jeder Marke
Sie senden uns die Fahrzeugdaten über das Anfrageformular oder rufen an. Wir stimmen einen Termin an dem Ort ab, an dem das Auto steht, besichtigen es gemeinsam mit Ihnen und nennen Ihnen danach ein konkretes Angebot. Besichtigung und Angebot sind kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie verkaufen, schließen wir einen schriftlichen Kaufvertrag, die Zahlung erfolgt bei Übergabe und die Abholung ist für Sie kostenlos. Auch Fahrzeuge mit Unfallschaden, Motorschaden oder ohne TÜV kaufen wir an.
Hinweis: Alle genannten Marken sind Marken der jeweiligen Hersteller. Sie dienen hier nur zur Beschreibung der Fahrzeuge, die wir ankaufen. Wir sind kein Vertragshändler und stehen mit keinem Hersteller in Verbindung.